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Public Relations - Design bester Produkte und guten Umgang pflegen. - Öffentlichkeit für Alternativen. - Public-affairs for alternatives.
Mir ist es gleich, ob einer König ist oder in der Grube arbeitet. Wichtig ist das Dankeschön. Irgendwann hatten wir die Nase voll von fremden Meinungen und starteten unsere eigene Reportage. Drei US-Veteranen George Bailey (Radio Liberty, Radio Free Europe), Wolfgang Robinow (US Commercial Service) aus München und Bud Hennig (Bundesrichter) aus Chicago lernten uns hinter die Kulissen zu sehen. Haben wir in ihrem Spirit (Mut) weiter gearbeitet? Haben wir darauf geachtet, was sie uns gelernt haben? Ich will mich um ein paar Antworten bemühen. Für unseren Kunden pflegen wir intensive Kontakte zu den Medien und bleiben bei der Wahrheit. Das hat mit der verlogenen PR-industry nix zu tun. Deutschland ist nicht gesegnet mit Bodenschätzen. Wir müssen unseren Kopf anstrengen. Die Privatisierungswelle öffentlicher Bedürfnisse hat keine besseren Lösungen erbracht, sondern verringerte Qualität und höhere Preise (Gesundheit, Bahn, Post, Strom, Wasser). Die Lösung von konkreten Aufgaben (Bedürfnissen) wurde vernachlässigt zugunsten von Utopien (Versprechen) im Nirgendwo. Feste Vorgaben, Kriterien, Grenzwerte, Invarianten schränken eine unüberschaubare Lösungsvielfalt auf den verwertbaren Anteil ein und ermöglichen beste, nachvollziehbare Entscheidungen (Bestlösungen) zu treffen. Die Kreativität ist nicht eingeschränkt. Invarianten sind zeitabhängige Sachverhalte innerhalb von Abweichungen (Toleranzen, Fehlern). Durch topologische Verformung bekommen wir das (geistige) Werkzeug in die Hand, neue Herstellungsmöglichkeiten (Formen, Morphologien) und Handlungsmuster zu entwickeln. Dann lohnt es sich, den emotionalen Angelhaken auszuwerfen und der Begriff Stammkunde hat noch seinen Wert.
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