|
Public Relations.
Gute Geschichten, besten Umgang pflegen.
Irgendwann hatten wir die Nase voll von fremden Veröffentlichungen und starteten unsere eigene Reportage. Zwei US-Veteranen George Bailey (Radio Liberty, Free Europe) und Wolfgang Robinow (US Commercial Service) aus München lernten uns hinter die Kulissen zu sehen und gute stories zu schreiben. Nun pflegen wir intensive Kontakte zu den Medien, kommunizieren offenen Geistes (open minded) und bleiben immer bei der Wahrheit (facts). Das ist unbequem, aber zahlt sich aus. Wir listen Fehler auf, formulieren daraus die Frage-/Aufgabenstellung (eine gute Frage ist die halbe Lösung), schwimmen eher gegen den Strom. Wir umgeben uns mit anständigen Menschen, für die ein guter Ruf so wichtig ist, wie die Luft zum atmen. Es gibt unseriöse PR Büros, käufliche Politiker usw. Wir wollen nicht mit Desinformation und organisierter Kriminalität verwechselt werden. Wir entwickeln die Kommunikation und schaffen Vertrauen. Wir verfügen
über sehr gute Bildung - Wissen ist Macht... Es sind meist die Fehler, über die man spricht. Wir pflegen Varianten Vielfalt statt Kommando und Angst vor Veränderung. Wir improvisieren (verbessern) laufend, statt starre Regeln einzuhalten. Wenn die Spielregeln nicht stimmen, werden sie geändert. Auf Probleme wird sofort reagiert. Aber ein schlechtes Produkt können wir nicht verkaufen. Unsere Vorgehensweise ist vereinfacht: 1. Was hat die Öffentlichkeit davon? 2. Was können wir verbessern? 3. Was ist erreicht? Kurz: Fehler korrigieren, Schwachstellen verbessern, Qualität gestalten.
|