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From Munich comes a new Blue Rider! - by Onni Nordman, South Bar
From 1911 to 1914 Munich was the birthplace of the Blue Rider Group (Der
Blaue Reiter), a fellowship of Expressionist painters which included
such esteemed pioneers of modern art as Wassily Kandinsky, Franz Marc,
August Macke, and Paul Klee. They all shared a common desire to express
spiritual truths through their art. Before Expressionism art was made
like this: the eye sees, the hand responds, the mind judges.
Expressionism changed the process to this: the mind sees, the hand
judges, the eye responds. A new, inner-directed, transphysical modern
art was born. It was not just spiritual; it was exciting. It excited the
eye in a brand new way, and it continues to thrill and move the
open-eyed viewer to this day. To round out the Expressionist century,
Uli Schaarschmidt arrives in Cape Breton from Munich with his
emotionally charged gestural art. He takes the things of the world, the
things of the mind, and the things of heaven --which are also the things
of Cape Breton Island-- and he makes of these things bold pictorial
fireworks of emotional depth and power. It has often been said that
Expressionism implies emotional angst -- the number of cheerful
expressionist works is relatively small. Uli's work stands firmly in the
sunshine. Slap some sunscreen on your face and stand in front of the
warmth and light of the art of Uli Schaarschmidt.
Von München kommt ein neuer blauer Reiter! - von Onni Nordman, South Bar
1911 bis 1914 war München der Standort der Gruppe „Blauer Reiter“, eine
Gesellschaft von expressionistischen Malern mit solch geschätzten
Pionieren der modernen Kunst wie Wassily Kandinski, Franz Marc, August
Macke und Paul Klee. Sie alle teilten eine gemeinsame Sehnsucht,
geistige Wahrheiten durch ihre Kunst auszudrücken. Vor dem
Expressionismus lief Kunst so ab: das Auge sieht, die Hand leistet dem
Genüge, der Verstand urteilt. Expressionismus veränderte diesen Ablauf
dahin: der Verstand sieht, die Hand urteilt, das Auge leistet dem
Genüge. Eine neue, nach innen gerichtete, vom körperlichen losgelöste
moderne Kunst war geboren. Sie war nicht allein geistig, sie war
aufregend. Sie regte das Auge auf eine völlig neue Art an und fährt bis
zum heutigen Tag fort, bei Betrachtern mit offenen Augen Empfindungen zu
wecken. Um das expressionistische Zeitalter abzurunden, kommt Uli
Schaarschmidt von München nach Cape Breton mit seiner emotional
aufgeladen gestischen Kunst. Er nimmt Situationen aus der Welt, aus dem
Verstand, aus dem Himmel -- welche auch zu Cape Breton gehören -- und
macht daraus mutige bildliche Feuerwerke von emotionaler Tiefe und
Kraft. Es wurde oft gesagt, der Expressionismus bringt Angstgefühle mit
sich - die Anzahl heiterer expressionistischer Werke ist relativ klein.
Uli‘s Arbeit steht fest im Sonnenschein. Schlag etwas Sonnencreme ins
Gesicht und steh vor der Wärme und dem Licht der Kunst von Uli
Schaarschmidt.
Now see Onni Nordman and more Onni Nordman and enjoy Neil Young's Prairie Wind for a while and listen him on the harvesters - Wir sind auch kleine Erntehelfer...
2011 Augen blicke (Retrospektive) in der Pasinger Fabrik vom 28.7.-11.9.2011 im Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
Katalog 1Pas_Kat_US200x240s 5.48 Mb Umschlag 1Pas_Kat_Um_US410x246s 533.63 Kb Einladung 7Pas_Einla_US210x105s 256.25 Kb Plakat 4Pas_Plak_USA2s 547.23 Kb
Vieles ist unbewusst richtig, auf manches fällt der Blick, Augen blicke: Malerei und Zeichnungen auf Papier - davor und danach ist Poesie. - Es spielen Tuna Trio aus München, hier bei Puerto Giesing - Eintritt frei. Alle sind herzlich eingeladen. Auch auf den gelungenen Don Giovanni wollen wir gern hinweisen. Und auf die Ebenböck Villa, deren Wohltäter einst ein offenes Haus für Künstler wie Carl Spitzweg oder Karl Valentin hatte. - Thanks, my hometown Munich gave me catalog and solo show. Put your dancing shoes on Tuna trio is playing. Muenchner_Merkur_Vernissage 1.93 Mb sowie Wochenanzeiger
Bilder der Ausstellung...
Thomas Linsmayer hat eine fesselnde Ausstellung kuratiert und auf gebaut, deren Geist weit aus München hinaus weist. Wenn man den Saal betritt nimmt einen der Cape-Breton-Spirit ein, gerahmt von Larry MacDonald (man of Jesus) aus 100 Jahre alten verwitterten Scheunenbrettern (weathered barn boards). Darin ist der wilde Indianer-Spirit (fast aus gelöscht). Wenn man zum Theater hin geht, nimmt einen der Spirit vom Pragser Wildsee und sein Gral ein. Wenn man den anderen Saal betritt, zieht einen Bayern München in der Allianz Arena und Abschnitt West in der Romanstrasse in seinen Bann - und der Weg des Karate, direkt bei Weltmeisterschaften an der Matte gezeichnet. Zum Lift hin vollenden Italienische schwarze Lackrahmen die Retrospektive mit kleineren Aktstudien und Stilleben aus Bayern und dem Spirit vom Berg Arunachala (Karma) in Indien. Insgesamt sind es 39 Bilder thematisch gegliedert. Wer den schön variantenreichen Katalog der Stadt München zur Ausstellung in die Hand nimmt, kann in diesem Geiste weiter wandeln. Das neue Sehen findet gegenwärtig in München Pasinger Fabrik statt.
Tuna Trio and the ghosts werden stürmisch gefeiert: Simon, Haro, Neil, Christopher, Sebastian. Auf einer wundersam fröhlichen Reise tragen uns die 5 Musiker weit die Donau hinab bis nach Aghanistan.
Der Saal tanzt.
Meinungen - opinions
Die Betrachter wissen mehr. - Viewers know more.
Onni
Nordman mailt: "You have produced prächtig stuff. Some people say
that when you have a retrospective show it's all over-- now you are in
the Museum and it's all over. But no! This is the time to use as a
Sprungbrett zum Futur."
Reiner Kunze schreibt eine Karte vom Sonnenhang: "Lieber Uli Schaarschmidt, seien Sie für Ihren beeindruckenden Katalog sehr bedankt! Gratulation zu ihrer Ausstellung! Der Ausschnitt aus den "Reitern" (Seite 27) auf dem Titel ist "stark"! Hervorragende Portraits (Seite 16) und Selbstportraits (nicht ohne Selbstironie, s. B. S. 14). Sie sehen, ich blättere... Ermutigende Ausstellungsgespräche wünscht Ihnen Ihr Reiner Kunze. Grüssen Sie bitte Ihre Frau von mir."
Heribert Prantl schreibt aus der Süddeutschen: "Lieber Ulli Schaarschmidt, danke für die Einladung zu Ihrer "Augenblicke" Ausstellung in der Pasinger Fabrik. Ich hoffe, dass ich im August Zeit finde... Ein prachtvolles Reiterbild haben Sie da auf die Einladung gesetzt - ganz wunderbar."
(ach so, natürlich alles Gute im Streik gegen die Verleger-Banker)
Peter Gauweiler schreibt einen Brief: "Lieber Herr Schaarschmidt, herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 4.7.2011 und den schönen Katalog. Leider ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, am 28.7.2011 Ihre Ausstellung zu eröffnen. Ich wünsche Ihnen für die Ausstellung Ihrer schönen Werke gutes Gelingen und viel Erfolg! Herzliche Grüsse Ihr Peter Gauweiler."
Gerd Wessel sagt am Telefon zum Katalog: "grossartig, vielfältig, gute Auswahl, sehr beeindruckend... du bist ein Grosser, das werden die schon noch sehen."
Wolfgang Seehaus ruft an: "Dein Plakat ist saugut, hab's bei Heppel & Ettlich in Schwabing gesehn."
Renate Richter schreibt einen Brief: "Lieber Uli, hab herzlichen Dank für Deine Post und lass Dir recht herzlich zu Deinem Erfolg gratulieren! Du hast geschafft, was ich auch für Johannes wünschen würde... Er hätte einiges zu sagen, aber Mainstream, Alter und Wesensart stehen im Wege... Ich/wir sind mit anderen Idealen an die Kunst und Literatur herangegangen, haben Wertmasstäbe, die heute nicht mehr gelten. Ästhetische Kategorien wie Schönheit, Klarheit, Verständlichkeit sind für mich unverzichtbar."
Johannes Richter macht Verserl draus. Der Anfang geht so: "Es treibt der Ekel seine Blüten. das Enfant terrible pisst ins eigne Nest; oh, wie sich die Nullitäten überbieten, heut noch steigt das Egozentrikerfest." Und das Ende geht so: "Man balanciert auf dünnem Seil, und sucht nach Halt, erbittet Rat und findet irgendwo sein Seelenheil, man ist und bleibt ein Überlebensakrobat."
Stefan Scheider, vergessen und zu spät informiert: "Lieber Uli! Vielen Dank für die Einladung, aber leider ist der Donnerstag bereits mit Terminen vollgepackt! Ich wäre sehr gerne gekommen! - Ich habe gerade ein wenig die neuen Bundesländer bereist und komme leider erst jetzt dazu, mich für Ihren wunderbaren Katalog zu bedanken!
Ich blättere das Werk durch - und meine Augen werden mit jeder Seite größer, vor allem das Auge in meiner Seele... Ein höchst beeindruckendes Werk, lieber Uli! Nun hoffe ich sehr, diese intensiven Kunstwerke bald einmal "live" sehen zu können! Mit besten Grüssen! STEFAN SCHEIDER"
Petra und Rudi Nicolai auf der Heimfahrt: "Bei der Vielzahl der Dinge die auf uns eingestürmt sind, bleibt für uns
unter vielem Anderem, dass das Charakteristische meist mit wenigen
Strichen gezeigt wird. Anschließend wird es mit Farbe oder weiteren
Strichen verfeinert. Und häufig erkennt man an den "Zusätzen" was dich
gerade beschäftigt oder was manchmal der "Auslöser" für das jeweilige
Werk ist. Damit wird das Werk auch für einen etwas mehr außen Stehenden
verständlicher."
Münchner Merkur, Jürgen Sauer und Alexandra Jöpen-Schuster kommen und stellen gute Fragen (Gruss an Herrn Dr. Dirk Ippen):
was hat das mit dem neuen blauen Reiter auf sich? wie kommen Indianer nach Pasing?
kann man davon leben - wurde schon etwas verkauft?
--ins natürliche, ins geistige, ins blaue hinein, lösen vom Materiellen, den Spirit sehen, malen, zeichnen, auf spüren (manna of wilderness)
--der Mensch ist nicht zum Mörder geboren
--für einen alten Hasen ist das eine Ehre, wenn die jungen Leute in die show kommen
--nicht immer nach dem Geld fragen - keine Angst haben
--ja, danke der Nachfrage
US commercial service Ed Fantasia grüsst: "Schoen Uli - ich wuensche dir eine wunderschoene Eroeffnung der Ausstellung!" (Consul Tribble is on vacation cannot open show)
Abschnitt West muss in Einsatz: "Lieber Herr Schaarschmidt, es geht uns hier beim Abschnitt West so wie Ihnen. Zum Beginn der neuen Fußballsaison überschlagen sich die Termine... bis kurzfristig wegen einer Terminkollision ein eigentlich zu einem anderen Zeitpunkt angesetztes Gespräch mit der Vereinsführung des TSV 1860 auf heute Abend verschoben werden musste.Tut mir leid, dass wir deshalb heute nicht dabei sein können. Aber wenn Sie wollen und Zeit haben könnten wir gerne einen anderen Tag aussuchen, an dem wir uns mit einigen Kollegen des Abschnitts West bei Ihrer Ausstellung treffen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für heute Abend und für die Ausstellung insgesamt. Viele Grüße Ihr Günter Süßbrich."
Eberhard Jahn aus Neuss: "Lieber Uli, herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch zur Ausstellung. Den Tanz bei der Eröffnung hätte ich ja gerne miterlebt. Nun warte ich auf die Ausstellung in NRW. Die Bildgrößenangabe auf Seite 63 dürfte aber auf jeden Fall nicht zutreffen, hab ich doch Deinen Neujahrsgruß noch bei mir im Fenster stehen."
Ein Platz ist leer. "Robbie" Wolfgang F. Robinow kommt nicht mehr. Doch sein Spirit ist hier: "go forward until you meet resistance", sein Rainbow Division Motto. Auf dem kleinen Tisch ist ein Marines memory arrangiert: mit einer Rose, einem Essbesteck und seinem Bild. Es wäre ihm eine Ehre gewesen...
Max Mannheimer ruft an, auch schon 91: "die Bilder sind ausgezeichnet...das letzte mal Robbie im Hotel Eden Wolff erlebt.. wir sind 2-3 mal zusammen aufgetreten." (die "Zwillinge" als Zeitzeugen in Schulen) "Er ist gewandert beim Reden, es war ein besonderes Spiel. Er war so ehrlich, so angenehm." Max malt nicht mehr, er sagt: "Maler gibt es viele, aber wenige Auschwitz-Überlebende."
Kahentinetha Horn: "is it a man's world over there."
David Kimbley: "Congratulations Uli. It would be wonderful to attend one of your shows in Germany sometime. David"
"Hi Uli You can put my words on the net. They were for you but I don't mind sharing with the people visiting your website." - Larry MacDonald: "Thanks for sending the pictures. I feel like I'm famous all over the world now. Brilliant but Lazy!!! I'm working on the lazy part. I'm very happy for you my friend. I hope the art show turns out to be all you expected and more. Say Hi to Anita. God Bless Larry"
- not far from him Alexander Graham Bell called: «Mister Watson, please come here, I want you.»
Mike Targett: "Awesome Cape Breton in Munich -Mike"
Pascal sagt: "Wenn du zeichnest, malst du, und wenn du malst, zeichnest du - und du gibst all dein Wissen weiter."
Thomas Deecke schreibt: "Nein Danke! So was lässt sich nicht wiederholen: Tempi passati!"
--US: "Sie haben Recht: Tempi passati! Seit 100 Jahren vorbei. Doch es wächst immer wieder etwas nach. Wenn ich depressiv bin: vorbei, sinnlos! Doch dann kommt immer wieder so ein spirit und es geht was neues los, seit den Höhlenmalern. Da können wir schon mal üben, wenn die Menschen so weiter machen, landen wir bald wieder darin. Ausserdem: Geometrie und Natur als unerschöpfliche Quelle der Inspiration."
--TD: "Da gebe ich Ihnen, was Ihre emotionale Bindung angeht, Recht. Was mich als Historiker störte, ist die direkte Beziehung zum Blauen Reiter, der nun wirklich Manifestation einer längst vergangenen Avantgarde war. Man kann sich natürlich darauf beziehen, aber das bleibt nur ein Schlagwort ohne Bedeutung, denn das hiesse ja, sich nach rückwärts zu bewegen. Was wissen wir, wie sich der übrigens nur sehr kurz bestehende Blaue Reiter weiterentwickelt hätte? Er hat eben nicht! Warum sich an etwas längst Vergangenes anschließen, wenn man etwas Neues macht, wobei wir uns sicherlich darin einig sind, dass es wirklich Neues in der Malerei nicht gibt, nur aus neuem Geist geschaffenes!"
--US: "Gestatten Sie mir einen recall: Franz Marc stirbt nicht, zieht den Kaiser an die Front (wo im Übrigen jeder Führer hin gehört), jagt Luddendorf aus dem Amt, schliesst Frieden und Deutschland bleibt heile - anschliessend vertieft er Kunst und Wissenschaft zum Wohle von Menschen und Tieren. Die Technologie wird in sanftere Bahnen gelenkt, Banken und Krieg sind nicht mehr der beherrschende Antrieb (die Habgier). August Macke hilft ihm dabei. Wassily Kandinsky wird Aussenminister."
--TD: ".... ok. Schöne Fantasie!
Richtig: Der erste Weltkrieg beendete die Existenz der Gruppe. Aber ich bin sicher, die Individualitäten der Beteiligten, die ja keinen einheitlichen Stil vertraten, die mehr gegen die anderen waren als für etwas sehr spezielles Gruppenspezifisches, hätten ohnehin die Sprengkraft der Temperamente nicht auf Dauer ausgehalten, wie fast alle andere Künstlergruppierungen von Rang auch, wenn sie nicht berufsverbandsmässig organisiert sind. Aber auch folgendes: Kandinsky schrieb rückblickend im Jahr 1935: „In Wirklichkeit gab es nie eine Vereinigung ‚Der Blaue Reiter’, auch keine ‚Gruppe‘, wie es oft irrtümlich beschrieben wird. Marc und ich nahmen das, was uns richtig erschien, […] ohne sich um irgendwelche Meinungen oder Wünsche zu kümmern.“
Wally sagt: "Ich finde Deine Bilder anregend - auch, weil sie etwas ausdrücken, was für mich sozialkritisch ist."
Johannes Richter: "Zufälligerweise liegt vor mir Dürers Kupferstich "R.T.+T." Ich frage mich: Tod und Teufel sind uns geblieben, aber wo steckt nur heutzutage der Ritter?"
Q.: How do you make that?
A.: It comes to me. I'm just a tool, a channel for that. Q.: How do you find ideas? A.: Ideas come, I look what happens. Q.: Do you work for an audience? A.: No, I just painted. Q.: Do you know what comes out? A.: No, but if we love some it's not needed to know why.
Bringt es doch auf den Punkt: wahre Humanität (Kunst...) ist subversiv... real church is underground...
Kahentinetha Horn writes: Western artists are like Indigenous whose intuition and intellect work together to see reality... They could have been the voice of truth. - manche West-Kuenstler sind wie Eingeborene deren Intuition und Intellekt zusammen arbeiten und die Wirklichkeit sehen... Sie können die Stimme der Wahrheit gewesen sein.
Thomas Linsmayer kommt von der Biennale in Venedig zurück: "Auf dem ganzen Gelände und selbst im Deutschen Haus, wo das kathedralenförmige Konzept von Christoph Schlingensief umgesetzt wurde, war nicht so eine Energie zu spüren, wie wenn ich durch deine Ausstellung gehe. Besonders gut gelingt es, wenn es viele sind: wenn der Raum angefüllt ist mit deinen Bildern, empfinde ich eine aussergewöhnliche Ausstrahlung, übertragen sie die Energie ganz wunderbar und wohlwollend auf den Betrachter. Gerade wenn man gestresst hier durch läuft, versetzen sie einen in Freude und geben Kraft, unabhängig vom Inhalt."
(Danke, für Gott - immer vorausgesetzt, die Zitierten haben nix dagegen, dass sie zitiert werden; die Beobachter haben nix dagegen, dass sie beobachtet werden...)
Die Poesie der Dinge sichtbar machen
Ausstellung „Augen blicke“: Uli Schaarschmidts Farbenwelt erinnert an die Pioniere der modernen Kunst
VON ALEXANDRA JOEPEN-SCHUSTER
Pasing – „Von München kommt ein neuer Blauer Reiter“, sagt Künstlerfreund Onni Nordman, als er die Bilder von Uli Schaarschmidt zum ersten Mal betrachtet. Nach seinem Verständnis ist Expressionismus die spontane Umsetzung des optischen Eindrucks und dazu da, im Betrachter Empfindungen zu wecken. Die Werke von Schaarschmidt werden Nordmans Kriterien gerecht. Seine Ausstellung „Augenblicke“ ist bis 11. September in der Pasinger Fabrik zu sehen.
Schnelle Skizzen mit Acrylkreide bilden häufig die Grundlage der Bilder auf Karton oder Papier. Es ist die Farbwelt Schaarschmidts, die entfernt an die Pioniere der modernen Kunst erinnert. Dem Betrachter eröffnen sich Geschichten, die immer wieder anders erzählt werden können.
Die „Reiter“ von Uli Schaarschmidt sind Indianer und kommen zu dritt. Auf wilden Pferden jagen sie durch eine Welt aus Rosa, Blau und dunklem Grün. „Tobique“ setzt die Abenteuerwelt einer Kinderphantasie fort. Auf einer Lichtung steht ein Zelt, davor sitzt eine Menschengruppe. Schaarschmidt bricht mit allen Gesetzen der Perspektive: Indianerzelt und Menschen sind beinah durchsichtig. Dominant ist der Eindruck von Sonnengelb und frischem Grün, der ein Gefühl von Leichtigkeit erzeugt, das man an einem Ort der Zuflucht empfinden mag.
Aus dem Sturm kommt die „Dunkle Bark“ mit geblähten Segeln. Sie kämpft sich durch die weiße Gischt. Es ist die Welt der Seefahrer, die einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet. Der „Fischer“ in Ölzeug bleibt anonym, sein Tagwerk schillert in Gelb, Orange, Türkis, Azur und Grün – Idylle. „Freiheit ist mir wichtig“, erklärt Schaarschmidt.
„Freiheit, Meer, Wind, draußen sein.“ Von 2006 bis 2008 sei er in Kanada und New Mexico gewesen. Während dieser „selbst verschriebenen Auszeit“ sei er durch Menschen und Landschaften inspiriert worden. „Ich habe häufig sehr traurige Geschichten gehört, ganz besonders von Indianern in den Reservaten“, erzählt Schaarschmidt. „In meinen Bildern wollte ich aber ein kleines Stück ,Karl-May-Romantik‘ bewahren.“
Die Poesie in allen Dingen sichtbar machen, sei das, was ihn zum Malen motiviere. Mit vielen Menschen ist er dabei schon ins Gespräch gekommen. Bei der Beurteilung des Lebens an sich bleibt er Expressionist: „Ich weiß es selbst nicht so genau. Die Antwort hängt hier an den Wänden.“
Einen Polizisten in der Allianz-Arena zeigt Uli Schaarschmidts Bild „Abschnitt West“ . FOTO: JÜRGEN SAUER
Die Bildende Kunst ist autonom und nur einem kleinen Kreis auserwählter Kenner zugänglich...
Kunst: Josef Beuys' - Jeder ist eine Künstler! - ist ein Marketing Gag aus den 70er Jahren. Wenn man für sie brennt, und nur so geht das, stellt die Kunst die grösste Herausforderung dar, immer muss man eine noch nicht dagewesene Schwierigkeit überwinden, ins Unbekannte gehn. Auch wenn z.B. der Autovertrieb wirbt - Für mich nur das Beste! - rostet der Mercedes doch vor sich hin und verdient seinen Stern nicht. Das Beste ist etwas so voller Genuss funktionierendes, das kann nicht jeder. Warum sonst lernt man von der Natur? Warum sonst streckt man sich nach erhebender Musik oder singt die echten Volkslieder? Weil die süssen Trauben hoch hängen. "Freude trinken alle Wesen an den Brüsten der Natur," Schiller. Schlaue Vertriebler organisieren Ausstellungen mit grossen Namen, dass die kleinen teuer werden. Das macht es so schwer mit dem Pfusch. Wo ich doch selbst voller Zweifel bin, ob das gut genug ist, was ich abliefere. Nicht um den Käufer willen, sondern für die Kunst!
Made man - gemachter Mann: Mit Onni Nordman hab ich mal über dieses Phänomen auf dem Kunstmarkt diskutiert, was auch in der Wirtschaft, in der Politik an zu treffen ist. Irgendeine gang wählt Jemand aus, um Dinge zu verkaufen. Dagegen sind wir Realisten. Friedrich Schiller schrieb etwas dazu in seinem "Geisterseher": "Auch machte ihn dieses ihn überall verfolgende Glück, dieses allgemeine Gelingen wirklich zu etwas Mehr, als er in der That war, weil es ihm Mut und Zuversicht zu sich selbst gab. Die erhöhte Meinung, die er dadurch von seinem eignen Werth erlangte, gab ihm Glauben an die übertriebene und beinahe abgöttische Verehrung, die man seinem Geist wiederfahren liess, die ihm, ohne dieses vergrösserte und gewissermassen gegründete Selbstgefühl, nothwendig hätte verdächtig werden müssen... Unfehlbar würde er dieser Schlinge entgangen seyn, hätte man ihn zu Athem kommen lassen, hätte man ihm nur ruhige Musse gegönnt, seinen eignen Werth mit dem Bilde zu vergleichen, das ihm in einem so lieblichen Spiegel vorgehalten wurde. Aber seine Existenz war ein fortdauernder Zustand von Trunkenheit, von schwebendem Taumel. Je höher man ihn gestellt hatte, desto mehr hatte er zu thun, sich auf dieser Höhe zu erhalten..."
Ein weise Frau sagte mal (es war Elvi): Werbe, sei ein Fürsprecher für Kollegen und Freunde, aber stelle dich nicht selbst heraus.
Gedanken an den kleinen Biber
Lebende Wesen können wachsen, sich selbst vermehren, geordnete Strukturen erzeugen und die Energie des Sonnenlichts verwenden. Dan Ennis (Micmac Indianer aus Tobique) fragt mich mal auf einer Wanderung, ob ich die little fellows, die kleinen Leute gesehen habe, die in den Wäldern hausen und die magic pipe, die Zauberpfeife rauchen? Bei uns waren das wohl die Heinzelmännchen, die 7 Zwerge - tüchtig, wie die Deutschen sind, an Arbeit gewohnt. Doch für Arbeit haben die Indianer kein Wort. Der kleine Biber zieht weiter, ist unberechenbar, heute hier, morgen da, lebt mit der Natur, wie meine Indianer in alten Tagen.
2010 Dunkle Seiten auf Neuer Zürcher und Süddeutscher Zeitung im Max Planck Institut für Biochemie Martinsried bei München
2007-2010 Arunachala India - Indien, Altertum in der Moderne, lachen und weinen - laughter and sorrow
2008 Canada on Celtic Colors on Indians Fishermen Coal miners 3 October-7 November in Sydney Cape Breton University, CBU Art Gallery, opening reception 16 October 3pm 03CBU_poster 616.22 Kb and Uli_Press_Release 55.81 Kb and 2Uli_Title_Poems 46.10 Kb by Gladys M. Ross/Sheila Burchell, Sydney Mines. Philosophical Cafe at Bunkers 17 October 4pm on Prague spring uprising, from German rebellion to now philos_cafe_1968 297.28 Kb more: Cape Breton Post
2006 US, Canada wanderer painting 2007 Canada show
Inverness_Oran 375.37 Kb Halifax_Herald 101.45 Kb Chronicle_Herald_web 526.02 Kb
2008 Bayrischer Verwaltungsgerichtshof mit Freistaat Sammler Ausstellung - collectors show Album: Zeitung
2008-2011 SPIRIT Studentenprojekt vom Prager Frühling bis heute workshop in TU Chemnitz - students workshop from Prague spring uprising to now.
Theodor Däubler definiert Expressionismus so: "Der Volksmund sagt: Wenn einer gehängt wird, so erlebt er im letzten Augenblick sein ganzes Leben nochmals. Das kann nur Expressionismus sein! Schnelligkeit, Simultanität, höchste Anspannung um die Ineinandergehörigkeit des Geschauten sind die Vorbedingungen für den Stil. Er selbst ist Ausdruck der Idee."
Theodor Daeubler once said: "People say, if anybody is hanged up, he sees his whole life through last moment. That's expressionism! Simultanous fast in highest tension look, perceipt, paint is the condition for the style. He comes out of the idea..."
American's: 60 pieces 21x30" 60x80cm; 20 pieces 8x12" 24x30cm on display:
Uli Schaarschmidt has a conservative, traditional background of painting. When you enter his show, you are totally involved in his painting. It is not a how can I understand that or so. You see immediatly the story behind. The full of feeling, the bright colors and movement. It is a kind of music, what you see, you get the rythm. It is a kind of German expressionism, but he creates or brings up a totally new style. US has made a tremendous work with incredible intense. It is like jumping in a moving train... It is also interesting, that he has that old German balance between energy in his bigger pieces and calm in his lovely watercolors.
Uli Schaarschmidt: German artist shows recent Cape Breton works at ICCA Gallery
-by John Gillis
German-born artist Uli Schaarschmidt, who’s been spending a considerable amount of time recently in Cape Breton, attended the official opening of his show at the Inverness County Centre for the Arts on Sunday afternoon, June 3rd.
“From 1911 to 1914 Munich was the birthplace of the Blue Rider Group, a fellowship of Expressionist painters which included such esteemed pioneers of modern art as Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke,and Paul Klee. They all shared a common desire to express spiritual truths through their art. Before Expressionism, art was made like this:the eye sees, the hand responds, the mind judges. Expressionism changed the process to this: the mind sees, the hand judges, the eye responds. A new, inner-directed, transphysical modern art was born. It was not just spiritual; it was exciting. It excited the eye in a brand new way, and it continues to thrill and move the open-eyed viewer to this day,” says Uli Schaarschmidt’s friend and fellow artist, Onni Nordman.
While Nordman notes the Expressionist influences in his friend’s work, Schaarschmidt is quick to point out that his style comes from a direct response to his subjects.
Anyone familiar with the Expressionist style of painting would know that many of the great masterpieces in this style are often angst-ridden works. Uli’s works are brighter, however, and speak a more positive message. His subject matter for this show includes Native people, miners, fishing boats and harbours, flowers, landscapes and portraits in black and white and bright colour. Many of the works in the show incorporate hand-written text or quotes from Biblical or other personal sources. He often includes notes, sketches, or snapshot photographs to provide a wider context for the subject.
“I come from a big city, and I studied traditional painting and the great masters. We live in an age of computers, the Internet and information overload and the work you see here is a response to what I see here in Cape Breton,” says Schaarschmidt. “For me, the main thing is to glorify the Lord. Take strength, healing and excitement from my work with you. I came from another country, from another mother tongue, but Cape Bretoners gave me their hands and made me feel at home,” headded.
The Uli Schaarschmidt show runs at the Inverness County Centre for the Arts until July.
While you’re there check out the hallway gallery show of prints, the Art Gallery of Nova Scotia’s Art Bank collection, which features works from a number of distinguished Canadian artists.
The Chronicle Herald.ca
Published: 2007-06-30
No nice postcards
German artist Schaarschmidt gives own style to Cape Breton’s natural beauty
By TERA CAMUS Cape Breton Bureau
INVERNESS Your eye is quickly pulled into the ruggedness captured underthe glass, held tightly in place by faded wood borrowed from a100-year-old barn.
Brightly coloured acrylics and pastels or watercolours fill what wasformerly white or brown paper with images that could easily be snapshots in time of life captured in Cape Breton Island, the key inspiration for German-born artist Uli Schaarschmidt since he first visited the area in 2003.
Dozens of his paintings, on display at the Inverness County Centre forthe Arts until Tuesday, also depict other common themes from NovaScotia including the adventures of fishermen at sea, majestic lighthouses, or the sorrow and blackness and death caused when Westray exploded in the late 1990s.
"Last year was one of the best times in my artist life," says ever-smiling and friendly, classically trained artist, talking in the centre where his framed and unframed works sell from several hundred to several thousand dollars.
"This is more than Impressionism . . . or Expressionism," he said. "This is something from reality of what I have looked at, and what my mind sees and some are fantasy."
In fact, Onni Nordman, a fellow artist from Cape Breton who is known for transforming life and concept into abstractions, considers Schaarschmidt, who is from Munich, a "new Blue Rider."
"From 1911 to 1914, Munich was the birthplace of the Blue Rider Group (Der Blaue Reiter), a fellowship of Expressionist painters which included such esteemed pioneers of modern art as Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke and Paul Klee. They all shared a common desireto express spiritual truths through their art."
Nordman explains that before Expressionism, art was made after the eye sees, the hand responds and the mind judges. "(But) Expressionism changed the process to this: the mind sees, the hand judges and the eye responds," Nordman said.
"A new inner-directed, trans-physical, modern art was born. It was not just spiritual, it was exciting."
Schaarschmidt admits God and spirituality play a big role in his artistry. Humour also helps, he says with a laugh.
"The Lord guided me in," he said. "My mind sees . . . the normal hardworking people, they don’t talk so much. They have all the skills and experiences, and know how to do the job. I draw and paint and portray that in the same way as Cape Breton’s natural beauties . . . my style follows the way like it is, rough to rough, smooth to smooth. I don’t paint nice postcards. My work is like a mirror to be here."
His impression of Cape Breton during various visits obviously was one that included the rough or rugged faces of friendly people, the wind and the wavy seas all depicted in bright, clean, contrasting colors and wild lines.
One of the influences in his work is the Impressionist Claude Monet.
"Cape Breton influenced me with its people, its ocean, the wind, the sunshine and the rain," he said.
His work often involved stopping and pulling out his paper and painting or drawing on the ground when he spotted Eskasoni children playing last year, or an old man in Baddeck who walked up Main Street with a cane to share a few yarns with the artist.
"My mind sees and I go around, and I see you. My hands and feet work, I work with my body," he said, bending over and sashaying his hips left to right to illustrate how he’d use his feet and hands to paint on the ground. "I like to do it outside."
His work also includes images from Lunenburg, Peggys Cove, Brier Island and Halifax.
The Picton Castle is shown in one piece on a wild voyage at sea and from top to bottom beside it are the words of the 10 Commandment scetched faintly alongside it. He says the words are there to illustrate how life’s wild ride can reach safe journey.
"In my fantasy, I made it in full surf," he said. The yellows, blues, greens and browns of the ship, sky and sea mix to transport you onboardin that wild sea. Schaarschmidt’s website is www.schaarschmidt.it.
(
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)
© 2007 The Halifax Herald Limited
Cape Breton Fishermen Nova Scotia Canada resume
Their working is really hard for best wild Lobsters in the world. They are inside the weather anytime but sometimes dangerous.
I stood with them, also with Indians and coal miners. Becoming friends
because "you belong to the normal hard working people" they said. You
can see fastball every morning at 4:30 am in my raw paintings. First
time one fine artist appreciated their doing. These paintings and
drawings are dedicated to Cape Bretoners who continue to encourage me
and give my series a home... enjoy Cape Breton Magazines...
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Cameron, Port Hood: "You are like an anthropologist." - Jan, Australien: "Deine Kunst ist eine Kunst auf sich, fuer sich. Hoer nicht auf. Mach einen Museum voller Uli 's fine art. Die feine Art von Kunst." - Wes, Sydney Mines: "Thank you for all your beautiful paintings. I admired them all. Keep up the good and your faith and what the Lord has planned for you." - Pat, Tobique: "Uli, thanks for sharing these things with us, just wonderful!" - Doug, Grace Youth: "Uli, I am pleased to hear that you are coming back!!! And soon!" - Lois, Halifax:"Congratulations! I'll definitely come to see the show." - Audrey, Toronto: "Excellent. I wish I could be there." - Alex,Chicago: "Uli, You are amazing! You have developed a style all of your own. Now, I don't even need to see who did the painting to know it is yours." - Jimmy, Atlanta: "Thanks for sharing your drawings. I enjoyed especially the countryside paintings." - Rusty, New York: "I wish you good luck on your exhibition, The work looks really nice, good colors and soothing." - Ron, Canning: "I hope your show is a big success." - David, Boularderie: "Uli, your show is looking very wonderful." - Peter, Halifax: "I like the landscape images and the broader website. It puts a lot in context." - Larry, Baddeck: "God bless you on your new endeavor." Ralf, München: "Schöne Grüße an Ihre anscheinend geistesverwandte Frau!" - David, Toronto: "Like the canoe pictures." - Anne, Chicago: "I wish that I could come to your show! But it's good to at least see the pictures." Onni, South Bar: "These new paintings -- Belong to One, Barque Decalog Dark, Ocean Waves - there is great power here. You go from strength to strength. It's clear that you are very centered when you paint them. They're fast and clear, but at the same time architectural and full of complex paint handling."- Jesus keep us exciting... - Nana, Kentucky: "now I have your painting at home!" - Kate, CB: "immediate energy; very present, very now, very alive; they wake me right up; simple presentation, no affectations; plain framing, simple bare wood, wow" - Sybil, CB: "You struck a match in Inverness when I walked into the gallery my spirit was ignited! You showed me your experience. The Truth=Your Own Experince. I saw through your eyes, felt with your heart - this is Art, this is Life, this is Manifestation." - Ulrich, München: "Danke für die wirklich inspirierenden Bilder! Ich weiß nicht, aber ich habe plötzlich Lust auf viel Urlaub..."
2007-2009 Lufthansabasis Hamburg / DGB Hamburg Besenbinderhof 1Preisliste_LHT_Hamb 117.32 Kb 1Pressetext_LHT_Hamb 423.36 Kb
2007 BBK Glauben
2005 Kunstkreis Karlsfeld mehr: SZ_Karate_Klimt1024 248.88 Kb
2006 Lufthansa Technik Frankfurt Flyer_LTT 174.31 Kb mehr: Airport Center - Lufthansa - Presse -
2006 DJB und DOSB Galerie Frankfurt zeigen of2-2006_47-50 821.73 Kb
2000 bis heute Pleinair Pragser Wildsee - Lago di Braies im Hotel Wildsee
2005 Carlyle
2003 VHV München mehr: SZ_Judo_Goslich1024 161.95 Kb
2004 Judo paintings/drawings for Johnny To movie "Throw down" - more: Vengeance - IMDb -
2003 Karate Europameisterschaften Bremen mehr: Budonews - Künstler - DKV -
2000-2002 Karate Weltmeisterschaft in München, Madrid mehr: Karate Bayern - Karate Bilder -
Kunst durch Disziplin Kunstkritik 29.36 Kb
Als uns während der Vorbereitungen zur Karate-Weltmeisterschaft 2000 in München eine Anfrage eines Künstlersauf den Tisch kam, der während der Wettkämpfe malen wollte, ging ich davon aus, dass es sich um einen Künstler handeln würde, der - wieviele andere vor ihm - einfach schöne Bilder mit schönen Karatetechniken zeichnen würde. Am ersten Wettkampftag lernte ich diesen Künstler - Uli Schaarschmidt - persönlich kennen und hatte in den folgenden Tagen oft Gelegenheit, ihn bei seiner "Arbeit" an der Matte zu beobachten, während ich mit meiner Kamera an der anderen Seite der Kampffläche auf gute Kampfszenen lauerte. Was machte dieser Mann da, der wie ein Besessener auf seinen Blättern zeichnete, voller Begeisterung immer wieder zu den Kämpfern blickte und auch nach dem Ende eines Kampfes bei weitem noch nicht fertig war. Neugierig geworden blickte ich Uli Schaarschmidt über die Schultern. Nein, das waren keine Karatebilder, wie man sie kennt. Das war etwas völlig anderes. Die Bilder zeigten eine furiose und geniale, neue Sichtweise des Kampfes. Wie Picasso es verstanden hatte, gewohnte Sichtweisen zu durchbrechen und Neues zu entwickeln, so durchbricht auch Schaarschmidt die Gewohnheiten. Er zeichnet nicht irgendeine brillante Karatetechnik - er schafft es tatsächlich, den Kampfverlauf im Bild festzuhalten, das Feeling, die Spannung und die Dynamik zu Papier zu bringen. Ich erkannte auf seinen Bildern die Kämpfe wieder,die ich mit meiner Kamera fotografiert hatte. Und ich war begeistert - ebenso wie auch alle anderen, die seine Bilder sahen, egal ob das nun Kampfrichter oder Funktionäre, Zuschauer oder die Kämpfer selbst waren. Für eine Karate-Weltmeisterschaft ist die Anwesenheit von UliSchaarschmidt - dem inoffiziellen Weltmeister für Karate-Bilder - nicht nur ein Muss, sondern eine Auszeichnung. Text von Andreas Möhring, Mr.Rundbrief. Mehr... Bayrischer Karate Verband
Kunst durch Disziplin - Art of disciplin
During the preparations for the Worldchampionship 2000 in Munich we received an inquiry from an artist, asking if he would be allowed to paint during the fights. I assumed at the time that that would be an artist like many others before him, who wanted to paint nice pictures of Karate techniques. On the first day of the Championships I met the artist, Uli Schaarschmidt. In the subsequent days I had frequent opportunity to watch him at his work at the mat, while I was on the other side of the mat, with my camera, waiting for suitable fight scenes.What was this man doing, drawing furiously on his sheets all the while, constantly looking at the fighters. Even when a fight was over he did not stop drawing. Having become seriously interested in what he was doing I decided to look over his shoulder while he was at work. No,what I saw were not pictures of Karate as I knew them. The pictures showed a new and ingenious way of looking at the fights. Something totally different from the usual and common pictures of Karate. Just as Picasso knew how to show completely new ways of looking at objects and to develop something new, so Schaarschmidt is doing the same: entirely new approaches to depicting Karate fights. He does not just show one orthe other Karate technique, he actually shows the fight in progress in his pictures. The feelings, the tensions, the dynamics reduced to afine art on paper. I recognized in his pictures the fights I had fotographed with my camera. I was enthused and inspired. Just like anyone else who saw his pictures, regardless whether they were judges, functionaries, spectators or participants. Schaarschmidt is without a doubt the world champion in creating pictures of Karate. Therefore his presence at a Worldchampionship for Karate is not just a must, but a honor. Andreas Moehring, Mr. Rundbrief, Bavarian Karate Club.Translation by Wolfgang F. Robinow. More... Bavarian Karate Club
Aggression - Dynamik - Harmonie von Tanja Jorberg
Gedanken zu den Karate – Bildern Uli Schaarschmidts
„So wie die blanke Oberfläche eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein Inneres leer machen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln.“ (Meister Funokoshi)
Uli Schaarschmidts Bilder suggerieren zunächst Dynamik, Wildheit, ja sogar Aggression. Als Maler nimmt er an Karate-Weltmeisterschaften teil, um deren Konzentration in höchster Energie einzufangen. Die Samurai – als asiatische Kampfkünstler – üben seit Jahrhunderten die Konzentration des Geistes im Körper. Selbst der besttrainierteste Körper kann von einem „schwächeren“ besiegt werden, wenn jener keinen trainierten Geist hat, denn dann ist er ablenkbar in seiner Konzentration.
„Karat–Do – Der Weg der offenen Hand“, nennt Schaarschmidt seine Bilder: „Vielleicht bin ich ein Maler – Samurai“.
Die Konzentration des Künstlers auf das erlebte Geschehen ist es, welche wir als Betrachter in seinen Bildern erfahren können: Bildrezeption als Bildproduktion, dh. in der Bildbetrachtung können wir erleben, wie der Künstler arbeitete. Wir haben also dreierlei Ebenen :
1.) Die Bewegung der Kampfkünstler
2.) den Malprozess des Künstlers, der durch eigene Bewegung die Dynamik einfängt und schließlich
3.) die Ebene der Bildrezeption. Der Betrachter wird durch die Farben und Formen in ein konkretes Bilderlebnis geführt: wir schaffen in der Betrachtung das Bild neu. Der Blick wird z.B. durch die Linien in eine Schnelligkeit geführt, das Rot, welches interessanterweise häufig um die Figuren herum ist, belebt und aktiviert uns, die Mitte der Figuren führt uns in die Stille.
Das eingangs erwähnte Zitat finden wir auf allen drei Ebenen realisiert: Der beste Karate-Kämpfer ist der, welcher seinen Geist so geschult hat, dass er sich leer machen kann von allen Projektionen und Emotionen – dann kann er am besten seinen Gegner wahr – nehmen und entsprechend reagieren. Parallel dazu gelingen Schaarschmidt dann seine besten Bilder, wenn er sich ebenso konzentrieren kann auf das Hier und Jetzt, ohne eigene Projektionen. Wenn er sich so „leer“ machen kann, ist es die wahr – genommene Dynamik, Energie und Konzentration der Karate-Kämpfer, die im schöpferischen Akt seine Hand zu führen scheinen. In den am besten gelungenen Werken ( z.B. „Fadi“, „Karate Kata“) erleben wir nicht die Emotionen des Künstlers, sondern durch ihn die objektive Ebene des noch einmal im Bild stattfindenden Kampfes. Der Künstler wird zum Spiegel, zum Maler – Samurai : Er bildet den Kampf nicht ab, sondern im Malprozess findet er in derselben Konzentration statt – mit Farben und Formen.
Auch für die dritte Ebene, die des Kunstbetrachters, gilt das eingangs erwähnte Zitat: Erst wenn wir uns in der Betrachtung der Werke leer machen von Emotionen, wenn unser Inneres zu einer stillen Seeoberfläche wird, können wir wahr – nehmen: Kunstbetrachtung als schöpferischer Prozess. Dies gilt natürlich für jegliche Kunst-Wahrnehmung, aber durch die Aktualisierung der Karate-Themen in Schaarschmidts Bildern kommt dies zum Bewusstsein. Erst wenn ich als Betrachter konzentriert im Hier und Jetzt vor den Bildern stehe, kann das Kunstwerk als solches, die hohe Ebene der Konzentration und Energie des Karatekampfes, in mir stattfinden: Bildrezeption als Bildproduktion.
In den Kampfkunst-Bildern finden wir ein Spannungsverhältnis zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen Linien und Leere, zwischen Farbe und Raum. Balance in der Kampfkunst – Balance in der Kunst – Aggression aus Ruhe – Ruhe in der Aggression. Ein merkwürdiges Phänomen: Wir sehen Dynamik und Aggression und empfinden Ruhe . Aggression kommt von lat. Aggredi und bedeutet voranschreiten, heranschreiten, also zunächst eine völlig wertfreie Bedeutung.
Aggression ist in unserer Gesellschaft verpönt und vielleicht gerade deshalb so weit verbreitet. Das Problem liegt nicht im Aggredi, sondern in den unkontrollierten Gedanken und Emotionen dabei, womit wir wieder bei der Schulung der asiatischen Kampfkünste und Uli Schaarschmidts Kunst wären. In etlichen Bildern ( „Karate Kata“, „Karate KumiteFinal“,“Fadi“) ist die größte Bewegung – durch schwarze Linien und rote Farbe – um die Körper herum. In der Mitte der dargestellten Kämpfer ist Ruhe, durch Leere oder Weiß. Aus der inneren Ruhe heraus in die extremste Bewegung. Schaarschmidts Kampfkünstler sind in dem Moment aufs Papier gebracht, wo sie auf dem äußersten Gipfelpunkt ihrer Bewegung angelangt sind. Schon die alten Griechen haben in der Klassik des 5.Jh. v.Chr. die Athleten im äußersten Extrem ihrer Bewegung dargestellt, z.B. der Speerwerfer oder der Diskuswerfer. Kurz vor dem Wurf oder Schlag ist die Energie und Konzentration am höchsten, am Höhepunkt der Bewegung ist Ruhe, so wie in einem Wasserstrudel, wenn es außen herum tost, in der Mitte vollkommene Ruhe herrscht.
Das Erlebnis dieses Phänomens in den Kampfkunstbildern Schaarschmidts lässt uns die aktuelle Thematik Aggression versus innere Ruhe neu bedenken. Es geht nicht darum, Aggression zu bekämpfen, denn dann entsteht Krieg, sondern die dahinterliegenden Emotionen ans Licht zu holen und zu transformieren.
In der griechischen Mythologie geht aus der Verbindung von Ares, dem Kriegsgott ( = die Kraft des Aggredi ) mit Aphrodite, der Göttin der Liebe, die Tochter Harmonia hervor !
Resumé Uli Schaarschmidts : „Tu es mit Liebe“ .
Notizen zu den Landschaftsbildern
Schaarschmidts Landschaftsbilder sprechen eine ganz andere Sprache, als die Karate-Bilder. Liebliche Farben, mit Gold überhöht, vermitteln den Eindruck des lebendigen, gleichsam edlen Charakters der Natur. Sie sind teilweise in der Linie eines Emil Schumachers oder Paul Cézannes zu sehen, obwohl sie von der Bildwirkung keinerlei Ähnlichkeiten haben. In Schumachers Bildern werden Naturprozesse nicht abgebildet, sondern finden real statt: Trocknen, Reißen, Fliessen. In Schaarschmidts Landschaftsmalereien sind es nicht diese elementaren Prozesse, sondern es ist die Lebenskraft und das Licht, welches durch die leuchtenden Farben konkretisiert werden. Die Farben glänzen, schimmern, wie die Lebenskraft, das Ätherische oder die Chi – Kraft, wie die Chinesen sie nennen, welche die Natur am Wachsen und Leben hält. Der Betrachter fühlt sich durch Schaarschmidts Landschaften in seiner eigenen Lebenskraft gestärkt. Tanja Jorberg
Der Geist des Samurai kennt 7 Tugenden: aufrecht, gerecht; wagemutig; guetig, empfindsam; hoeflich; wahrhaftig; ehrenhaft; pflichtbewusst und treu. Der Geist des Ronin ist keinem Herrn verpflichtet.
Dynamik und Harmonie - Wohin geht die Reise?
Gedanken zu den Flugbildern Uli Schaarschmidts
Im April 1997 ermutigte ihn der Flughafenpfarrer, direkt auf dem Münchner Flughafen zu zeichnen. Seitdem versucht er, das Fliegen und seine Arbeitswelt möglichst intensiv zu durchdringen und als höchsten Ausdruck menschlicher Freiheit zu erfassen. Er zeichnete Piloten, Stewardessen, Techniker, Fluglotsen, Feuerwehrleute, Passagiere und Polizisten und liess sich von der hohen Disziplin, Dynamik und dem Optimismus dieser Menschen inspirieren, wohin unsere Reise in Zukunft gehen könnte? Insgesamt ist eine Lufthansa-Serie von über 40 Werken entstanden. Sie wurde in 2005 durch Militärflieger ergänzt.
"Die Idee kam plötzlich: freie Energie - frei Fliegen, wie vom Flughafen München oder Frankfurt... weg von der üblichen Auftragsarbeit in Computergrafik und Design, hinausgehen mit dem Zeichenbrett, mit Papier, Acrylfarben und den Flughafen erleben," sagt Schaarschmidt. "Ehrfürchtig die 1. Zeichnung inmitten heulender Turbinen auf dem riesengrossen Vorfeld machen. Maler inmitten des High-Tech Getümmels sein. Dann näher rangehen, fragen, schnell zeichnen, Farben, Formen, Rhythmen erfassen, mitfliegen... nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich. Wiederkommen in die Lufthansa-Station, Profis im Cockpit, im Hangar, im Radarcenter, auf dem Tower, auf der Wache treffen. Präzision der Flugtechnik erfahren, Flugautomaten ins Herz steigen, IT-Systeme erleben. Passagieren zuschauen, ihre Sehnsucht nach fernen Reisezielen empfinden - zeitschnell ereichbar in wenigen Stunden, weltweiter Austausch ansteigend."
Uli Schaarschmidt merkt man seine akademische Ausbildung nicht an. Beim Zeichnen äussert er Sätze wie diese: "Keiner hat mehr Zeit. Reden die überhaupt noch miteinander? Es gibt Momente mit überraschenden Einsichten, z.B. die Polizei - Offenheit als Prinzip in einer unübersichtlich werdenden Gesellschaft. Einsatzbereitschaft in gefährlichen Situationen. Doch Dienstleister sind nicht für alles verantwortlich - ist z.B. das Demokratieverständnis abhängig vom Geldbeutel? Ist Gerechtigkeit nur was, wenn´s den Leuten gut geht? Wegschauen oder Einmischen - couragiert sein! Mach mit Herz und Verstand aus Deinen Gaben das Beste. Tu es mit Liebe..."
Dieses impulsive Arbeiten, diese Freiheit eins zu werden mit dem Motiv beim Malen, als ob Stift und Pinsel von selber übers Papier kreisen, das ist ihm am Flughafen und in der Luft mehrmals passiert. Dieses Sichaussetzen in eine fremde Situation, dieses Aufgesogenwerden fordert die meiste Kraft - "oft bekomme ich sie mit einem Lächeln zurück," sagt er. Die Ausstellung seiner Ergebnisse begann ihre Reise im Deutschen Museum München, in der Flugwerft Schleissheim. Im Beisein von Mitarbeitern der Deutschen Lufthansa, der Deutschen Flugsicherung, der Münchner Polizei und des Flughafens, die in den Bildern erscheinen. Ein Teil wurde bereits in den Senator Lounges der Deutschen Lufthansa in München und Frankfurt gezeigt.
LIFE IN THE AIR by W.F. Robinow and G. Bailey
The priest at the Munich airport encouraged me to offer the management of the airport a series of paintings about LIFE IN THE AIR and it´s required ground support. I sketched and painted in the air and on the ground. At practically all facilities, which make up the ground support of an airport, the personnel without which a smooth functioning of the airtravel industry would not be possible.
Through my pictures I have tried to express and illustrate my personal reaction to human flight. To me it is the ultimate epitomy of human freedom. Almost all the people involved in making flight possible, — from pilots to passengers to the members of the airport police —, are included in my series.
When I am at work, I become one with the subject. Often the person I am sketching seems to open up his personality, which I then try to reflect in my sketch. While working at the airport this happened several times. After looking at this series of paintings, maybe some viewers will ask themselves: QUO VADIS?
British Airways chief Colin Marshall (former station chief Munich) once said in my show: Airways
people need your magic in that hard work. -
British Airways chief Colin Marshall (früher Stationschef in München) sagte mal in meiner Ausstellung: Die Luftfahrt-Mitarbeiter brauchen deine Magie in diesem harten Alltag.
Danke - just to say thank you to my Gurus
Die Kunsthochschule Berlin Weissensee war (ist?) eine Grundlagenschule für Bildende und Angewandte Kunst, wie es sie in Deutschland nur im Bauhaus und in der Ulmer Schule gab. Nichts vergleichbares, keine Akademie, wo die armen Studenten nur einem Professor folgen müssen, obwohl es diese Bestrebungen auch gab - bis hin zur Schliessung wegen Renitenz der Studenten und des Lehrkörpers. Von verschiedenen Temperamenten und Qualitäten wurden Grundlagen zwischen Kunst und Gestaltung gegeben, die eine kleine Auswahl an Studenten gemeinsam variieren konnte: im Wahrnehmen, Sehen, Erkennen - im Zeichnen, im Minimalformen - im Wiedergeben, in der sinnlichen Erregung. Die Kunst fing beim Menschenbild an und hörte in der Welt der Geometrie noch nicht auf. Weissensee und seine Studenten waren stolz darauf, die verfeinerte Ästhetik zu haben, Gediegenheit, ästhetisches Niveau. Mein Dank geht an:
Prof. Alfred Hückler, Direktor und Dozent für Technisches Design: "Die Welt ist Geometrie"; Prof. Johannes Richter, Dozent für Naturstudium, Malerei und Grafik: "Die Renaissance der Zeichnung"; Prof. Bruno Bernitz, Dozent für Malerei: "Meisterstücke" - Das Beste - alle zu Beginn der 80er Jahre in der Kunsthochschule Berlin Weissensee - Academy of Fine Arts and Design Berlin - sowie Prof. Gerhard Kettner, Direktor und Dozent für Grafik - Kunsthochschule Dresden, sein Raum auf der Brühlschen Terrasse 1968: "...zeichne räumlich deine Hände, zeichne linear, achte auf den Raum, der zwischen den Fingern und Handflächen entsteht."
Kontakt: Uli Schaarschmidt Johann-Clanze-Str. 84 81369 München Tel. 546 420 56 Galerie Designbüro
1950 geboren in Schneeberg / Erzgebirge
1980-82 Studium Malerei, Kunsthochschule Berlin Weissensee
Accademia delle Arti
del Disegno
1982-87 Diplom Formgestaltung, Kunsthochschule Berlin Weissensee
1987-90 Berliner U-Bahn / S-Bahn Design / Lokomotive Serie 156-252 / 128-185 für ABB, Daimler Benz (Bombardier)
1990-93 Design für Deutsche Bahn (DB) und Design Center München
1993-98 Design für BMW Forschung München
1991-94 Redesign für WELLNER Sterling Silber in Aue
1998-05 Design für Daimler Benz, ADtranz, Balfour Beatty London / München
1990- Designbüro/Bildende Kunst in München und Berlin: Thomas Schaarschmidt
Solo und Serien im Überblick
1993 Serie Amerikanische Aquarelle Taos / New Mexico / USA
1995 Bayrische Aquarelle, Reuschel Bank München
1998 Serie Polizisten für Münchner Polizeipräsidium
1999 Serie Lufthansa “Wohin geht die Reise?”
1999 Flugwerft Oberschleissheim (Deutsches Museum München)
1999-01 Lufthansa Senator Lounge, Flughafen München / Flughafen Frankfurt
2000 Serie Chicago für Amerikanische Handelskammer Chicago / USA
2001 Serie Zeitungsbilder für Gesellschafter der Süddeutschen Zeitung München
2000-10 Durchführung Pleinair Pragser Wildsee (mit Heidi Heiss) Südtirol / Italien
2000-03 Serie Karate, Karate Weltmeisterschaften München / Madrid / EU Bremen
2001 Serie Judo, Judo Weltmeisterschaft München
2002 Pathways Judo / Karate Zeichnungen, Augustinum München
2003 Judo / Karate Zeichnungen, VHV München
2005 Flugreisen, Carlyle München
2006-09 Piloten, Lufthansa Technical Training (LTT) Frankfurt / Lufthansabasis Hamburg
2006 Judo / Karate Zeichnungen, DOSB (NOK) Frankfurt
2006 Serie Indianer, Fischer, Bergleute, New Brunswick / Nova Scotia / Canada
2006 Pleinair Pragser Wildsee, Üblackerhäusl München
2007 Serie Cape Breton Island, Inverness Center for the Arts / NS Canada
2008-09 Pleinair Pragser Wildsee, Bayrischer Verwaltungsgerichtshof / Pasinger Fabrik
2008 Celtic Colors, Cape Breton University / Culture Division Halifax, NS Canada
2010 Dunkle Seiten / Zeitungsbilder, Max-Planck-Institut (MPI) Biochemie
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